"Der Kalender der Mayas hat es vorausgesagt…“
„Die Wissenschaft hat es bestätigt…“
„Doch wir konnten uns nicht vorstellen – dass es so kommen würde.“
Es ist kaum für einen Menschen vorstellbar, dass dieses Zitat aus einem von Roland Emmerich, Regisseur von Filmen wie „Independence Day“, „the Day after Tomorrow“ und „2012“, Film entstammt und scheinbar eine größere Bedeutung hat, als man diesen paar Zeilen auf den ersten Blick zutrauen würde…
Doch woher kam der Junge aus Maichingen, der für seine Katastrophenfilme bekannt ist und derzeit einen weiteren zu plane sucht, nur auf die Grundidee, auf dieses Fundament eines weltweiten Erfolges?
Einige werden sicherlich jene Meinung vertreten, dieser Mann hätte bei der Suche nach einer gescheiten Idee keinerlei Schwierigkeiten gehabt, galt es doch nur lediglich, wieder einmal eine Katastrophe in irgendeiner Form und Größe darzustellen – doch die wahren Gründe liegen tiefgründiger…und weitaus erschütternder…denn der besagte Regisseur ist nicht nur dafür bekannt, namenhafte Filme auf die Leinwand zu befördern, sondern diese mit einem Körnchen Wahrheit aufzubauen und diese darin zu zelebrieren – denn Roland Emmerich fand den Ursprung seiner nun angeschlossenen Produktion in einem uralten Rätsel und sagenhaften Schatz…keine Millionen von Goldbarren, Juwelen und anderen diversen Kostbarkeiten, die vielleicht in der Vorstellung eines jeden Menschen die Gemäuer einer Schatzkammer zu füllen vermögen…
…sondern in einem ebenso alten Rätsel bzw. in einem Kalender, den ein uraltes Volk erschaffen hat und der der Ursprung für all diese Mythen und Legenden ist, die sich seid Anbeginn dieser Zeit um dessen Kernpunkt ranken…
Und dieser Kalender gilt als astronomisches Relikt der historischen Mayas, einem Volk, die genau diesen erschaffen und ihn mithilfe ihrer Prophezeiungen berüchtigt gemacht hat. Dies geschah vor vielen tausenden von Jahren und in all dieser Zeit traf genau dies in unterentwickelter bzw. unterbewusster Form zu, was Emmerich so faszinierte, dass er kurzerhand selbst in dieses Gebiet reiste, die dortigen Gegebenheiten genau unter die Lupe nahm…und am Ende seiner Forschungen und Betrachtungen kam er zu dem Entschluss, dass sich dieser Mythos doch am besten zu verfilmen ließe, vor allem angesichts des hohen Budgets wie der Liste sagenhafter Darsteller Hollywoods.
Emmerich reiste zurück, unternahm einige Anrufe und Verhandlungen, um seine Crew so zusammenstellen zu können, wie er sie letzten Endes gerne gesehen hätte…zwar dauerte dies eine Weile und nahm auch alle möglichen Zeitabschnitte und Schwierigkeiten in Anspruch, doch am Ende dieser längeren Phase stand das Team, es gab Treffen und das Script, kurzerhand das Drehbuch wurde geschrieben bzw. fertig gestellt und aufgrund dieser faszinieren Mythologie der Mayas, deren Kalender der Kernpunkt für diese Arbeiten darstellen sollte, Stück für Stück errichtet werden…
Allerdings gibt es noch andere Dinge, die eine Beschäftigung in dieser Angelegenheit betreffend erfordern…wie zum Beispiel – „Was erfuhr Roland Emmerich bei seinen Reisen und Expeditionen?“
„Was faszinierte diesen Mann so dermaßen, dass er sich bei seiner Produktionsfirma dafür einsetze, dass 200 Millionen US-Doller dafür entbehrlich seien?“ – die Antwort darauf kann man in einschlägigen Internetforen bzw. in den weitreichenden Archiven jeglicher Bibliotheken ergründen…denn dort findet man das Wissen grob zusammengefasst, für welches Roland Emmerich wohl einige Monate gebraucht hat, um auch beinahe das letzte Detail zu erörtern…
Die Antwort ist in folgenden Text genauer zu entnehmen:
Die Mayas, das oben genannte uralte Volk sagenhafter Mythologie, nutzen für ihre vielen Zwecke und Rituale oftmals einen aneinander ergänzenden Kalender, der auf einer Tageszählung im Zwanzigersystem beruht…einen sogenannten Tzolkin-Kalender, der in seiner Komplexität sämtlich damit verbundene Faktoren berücksichtige und mit dem riesige Zeitabschnitte erfasst werden konnte…sogar die Himmelbewegungen, welche in der historischen Aufzeichnung eine große Rolle spielen, werden hierbei mit eingebunden…
Allerdings besagt dieser Kalender, dass ab dem Jahr 2012, genau in dem Jahr, in dem diese mystische Zeitrechnung jäh endet, da sollen die atmosphärischen Kräfte des Universums ihre Wirkung verändern und diese als Rückkopplung anderweitig zurückgeben – überall auf der Welt werden die elektronischen Wirkungsweisen ihren Funktionalität aufgeben, was zur Folge haben wird, dass sämtliche Geräte, deren eine elektronische Quelle als vorausgesetzte Nutzung, zugrunde liegt, ihre Arbeit einstellen…
…ob es sich hier nur um eine vieler Mythen handelt, denen ja stets wahre Gegebenheiten vorausgehen, oder ob es sich hier nur einen simplen Aberglauben handelt – das wird man wohl erst dann sehen, wenn der richtige Augenblick gekommen ist – erst dann wird man wissen, was richtig und was falsch ist, was einfach und schwer ist, was alt und was neu ist und was bewahrenswert oder es nicht ist…
Auf jeden bleibt es abzuwarten, was man von all diesen vielleicht düsteren Prophezeiungen zu halten hat und was nicht? Auf jeden Fall weiß ein sehr berühmter Weissager uns in diesen von Naturkatastrophen gepeinigten Zeiten gekonnt beizustehen…er rät uns, keineswegs die Zelte abzubrechen und sämtliche Entscheidungen überstürzt zu brechen und ebenso überstürzt zu handeln, denn genau das wäre wohl wahrlich der größte Fehler. Stattdessen rät er eher, dass man die jetzigen wenigen Jahre bis zu besagtem Zeitpunkt – dem 21. bzw. 23. Dezember -, der Tag…an dem die 52 Kalenderrunde des gleichnamigen Kalenderjahres sich dem Ende neigt, sein Leben so normal wie möglich weiter gestaltet…er sieht auch nicht, dass die Welt zugrunde geht oder eine neue geboren werden muss, viel mehr sieht er, dass es in der Zukunft ab besagtem Ende des übernächsten Jahres…eine neue Erweiterung sämtlicher Bewusstseinsebenen geben wird…welche eine äußerst spektakuläre und atemberaubende Entwicklung mit sich ziehen wird…wir Menschen werden eine neue Ebene unseres Bewusstseins erklimmen und das wird der entscheidende Moment sein, in dem wir in der Lage sein werden, die weiter über uns liegenden Bereiche des geistigen Höhen klarer zu erkennen…und nach so langer Zeit nicht mehr einsam durch die rauchigen Gefilde unserer Erinnerungen irren müssen…
geschrieben von Steffen Schaller aus Neustadt an der Orla,
(Bruder von Jürgen Blöthner, dem Administrator dieser Homepage)